top of page

Einer von hier. Einer mit Mut.

Mein Name ist Richard Gamp. Ich bin Jurist, echter Hermsdorfer und Ihr direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter für Hermsdorf, Frohnau, die Freie Scholle und Waidmannslust. In Hermsdorf bin ich aufgewachsen und zu Hause. Im Berliner Landesparlament bin ich seit September 2026 die starke und verlässliche Stimme für unsere Ortsteile. Was für mich vor allem zählt: Klarheit, Ehrlichkeit, Mut – und eine starke Verwurzelung vor Ort. Dabei ist für mich klar: Direkt gewählt heißt direkt ansprechbar. Gerne stehe ich Ihnen jederzeit unter info@richardgamp.de persönlich zur Verfügung. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!

​

Unknown-9.png

PERSON

PERSON

57E714A7-EC87-4BF3-BD43-EF12D6A6833F.jpg

PERSON

Hermsdorfer seit der Kindheit.

IMG_7082 2.heic

Gemeinsam mit meinen drei Schwestern bin ich in Hermsdorf aufgewachsen. Hier wurde ich in die Gustav-Dreyer-Grundschule eingeschult und habe später am Humboldt-Gymnasium in Tegel mein Abitur gemacht. Zwischen Schulweg, Sportplatz und den vielen kleinen Ecken im Norden Reinickendorfs habe ich meine Kindheit verbracht. Hier habe ich als echter Hermsdorfer auch während der Schulzeit bereits meine ersten politischen Schritte unternommen – zunächst als Bezirks-, später als Landesschülersprecher für rund 350.000 Berliner Schüler. Nachdem es mich für mein Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität kurzzeitig in die Berliner Innenstadt gezogen hatte, lebe ich heute wieder in Hermsdorf und schätze die hohe Lebensqualität unseres Ortsteils umso mehr. Neben der Politik spielt Sport für mich eine große Rolle. Er schafft Ausgleich, hält mich aktiv und hilft mir, den Kopf frei zu bekommen. 

DER WEG BISHER.

Kommunalpolitik: Besser machen
statt besser wissen.

Seit 2023 durfte ich mich im Reinickendorfer Kommunalparlament für unseren Bezirk einbringen und als Vorsitzender des Schulausschusses Verantwortung im Bildungsbereich übernehmen. In der Bezirksverordnetenversammlung habe ich als stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender wichtige Erfahrungen gesammelt und im vergangenen Jahr als haushaltspolitischer Sprecher meiner Fraktion den Reinickendorfer Bezirkshaushalt mitverhandelt.  Ich kenne die Herausforderungen unserer Ortsteile und die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Ich bin fest überzeugt: Politik muss sich um eben diese Themen vor Ort kümmern und ansprechbar sein. 

3A468923-BB54-443B-B712-151C7113E2D6_edited.jpg

Mut zu Ehrlichkeit und Haltung.

06DFB32D-1B2E-4930-B997-06B996E08339_edited.jpg

Ich bin fest überzeugt: Wir brauchen wieder mehr Ehrlichkeit in der Politik. Sagen, was ist. Klare Sprache, pragmatische Lösungen – und den Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen und für Überzeugungen einzustehen, auch wenn es dafür Gegenwind gibt.  Unsere Stadt und unser Land stehen vor unglaublichen Herausforderungen. Es braucht Mut zur Veränderung. Was mich in diesem Prozess leitet, ist der Wunsch nach einem schlanken Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert – und damit das schafft, was politisches Handeln letztlich ermöglichen soll: Freiheit für den Einzelnen und Eigenverantwortung statt Bevormundung. Dazu gehört für mich: Null Toleranz für Intoleranz. Ein unerschütterliches Wertefundament. Und eine Leitkultur, die im Grundgesetz ihren Ausdruck findet.  Was wir heute umso mehr in der Politik brauchen: Mut zur Veränderung. Mut, neue Wege zu gehen.

Seit 2026: Ihre starke Stimme
im Berliner Abgeordnetenhaus.

Am 20. September 2026 haben mich die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises mit 36,7 Prozent der Erststimmen direkt in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Berlinweit konnte ich damit das zweitbeste CDU-Ergebnis erzielen und darf künftig unsere Ortsteile im Berliner Landesparlament vertreten.

Für mich ist dieses Ergebnis vor allem eines: ein großer Vertrauensvorschuss. Diesem Vertrauen möchte ich gerecht werden und mich in den kommenden Jahren mit aller Kraft für unsere Ortsteile einsetzen. Dabei möchte ich meiner bisherigen Linie treu bleiben: präsent vor Ort, ansprechbar für die Menschen und nah an den konkreten Problemen unserer Kieze.

Denn für mich ist klar: Mit der Wahl beginnt die Arbeit erst richtig.

37E2F9EF-6D3E-4436-A0C4-96A8C214FFD0.jpg
F6C8AE80-21C1-44C7-8768-D9C8434DA322 2_edited.jpg

SCHWERPUNKTE 

Sicherheit und Ordnung.

R6II7276_edited_edited.png

Berlin versinkt im Dreck und in der Kriminalität. So darf es nicht bleiben. Unser Staat muss sein Sicherheitsversprechen überall und jederzeit verwirklichen. Es darf keine Angsträume geben, die man bei Dunkelheit meidet. Zunehmende Verwahrlosung und sichtbare Obdachlosigkeit im öffentlichen Raum dürfen nicht zur Normalität werden.

Der Staat muss sein Recht überall durchsetzen und wieder präsenter sein – mit gut ausgestatteten Sicherheitskräften, denen wir Vertrauen und Rückendeckung geben, einer starken Justiz und modernen Mitteln wie Videoüberwachung an Brennpunkten. Null Toleranz für Intoleranz bedeutet für mich: Wer unsere Werte nicht achtet und unsere Gesetze nicht einhält, darf nicht in unserem Land bleiben. Verfassungsfeinden müssen klare Grenzen gesetzt werden. Unsere Werte und die Grundprinzipien unseres Zusammenlebens stehen nicht zur Disposition.

Hermsdorf, Frohnau, die Freie Scholle und Waidmannslust sind Ortsteile, in denen man sich wohlfühlt und gerne lebt. Bei uns ist es gepflegter als in manchen Teilen der Berliner Innenstadt. Aber auch hier gibt es Handlungsbedarf: Verwahrloste Grünflächen, zunehmende Vermüllung und nicht abgeholtes Laub sind Beispiele für ein größeres Problem. Unser öffentlicher Raum muss endlich wieder besser gepflegt werden.

Freiheit und Fokus
auf das Wesentliche.

3B8EFD93-931A-4B0A-B967-B70BB4853D22.jpg

Ich bin fest überzeugt: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer und erst recht nicht der Versicherer sämtlicher Lebensrisiken. Unser Gemeinwesen muss sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. In allzu vielen Bereichen hat sich inzwischen eine Vollkasko-Mentalität etabliert, die wir uns schlicht nicht mehr leisten können. Das gilt erst recht in Zeiten knapper Kassen. Dafür brauchen wir echte Reformen mit einem wirklichen Bürokratieabbau. Der Staat sollte dabei zunächst anfangen, bei sich selbst zu sparen und zu reformieren. Das heißt konkret: mehr Digitalisierung, weniger Zuständigkeitsgeflecht, mehr Automatisierung, mehr Wirtschaftsfreundlichkeit und eben auch weniger Beamte. In der Haushaltspolitik muss endlich Schluss sein mit unbegrenztem Schuldenmachen, um unliebsame Probleme nicht zu lösen, sondern sie mit Geld zu überdecken. Unser Staat hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem und muss schlicht endlich lernen zu sparen. Leistung muss sich wieder lohnen. Weniger Staat bedeutet gleichzeitig mehr Freiheit sowie Eigenverantwortung für den Einzelnen. Für mich ist dabei klar: Echte Reformen für einen handlungsfähigen Staat brauchen politischen Mut zur Veränderung. 

Wohnen und Stadtentwicklung.

A5981515-C422-4F89-B770-F7511F2ADB8D 2.jpg

Berlin braucht endlich wieder eine Wohnungsbaupolitik, die sich an der Realität orientiert. Sinkende Preise entstehen nicht durch mehr Regulierung, sondern durch mehr Angebot. Deshalb müssen wir schneller, einfacher und bezahlbarer bauen – auch wenn das unbequeme Entscheidungen erfordert. Wer mehr Wohnungen will, kann nicht jedes Bauvorhaben verhindern. Deshalb müssen wir das Tempelhofer Feld bebauen, Bauvorschriften entschlacken und Baukosten senken.

Dafür braucht es auch ein Umdenken in den Behörden: weniger verhindern, mehr ermöglichen. Verwaltung muss Entwicklung ermöglichen, statt sie auszubremsen. Nachverdichtung, Dachgeschossausbau und die Umwidmung von Gewerbe- in Wohnflächen bieten großes Potenzial. Statt immer neuer Eingriffe braucht es weniger Regulierung und mehr Anreize für Investitionen. Politisch manipulierte Mietspiegel, die Mietpreisbremse in ihrer heutigen Form und Enteignungsdebatten schaffen keine einzige neue Wohnung – sie bremsen Investitionen, verhindern Umzüge und verschärfen die Probleme. Berlin braucht keine Enteignungsphantasien, sondern Investitionen in Neubau und Sanierung. Dazu gehört auch, Eigentum attraktiver zu machen, etwa durch eine Grunderwerbsteuerbefreiung für die erste selbst genutzte Immobilie. Berlin braucht Investoren, die an unsere Stadt glauben. Was Berlin jetzt hilft, ist ein Überangebot an Wohnungen – nicht an Regulierung.

Bleiben Sie informiert: Den GAMPMAIL-Newsletter abonnieren

Melden Sie sich für meinen Newsletter an, um regelmäßig Neuigkeiten aus Hermsdorf,

Frohnau und dem Berliner Abgeordnetenhaus zu erhalten.

GAMPMAIL abbonieren

Auf dem Laufenden bleiben:
Folgen Sie mir bei Instagram.

3307436E-1920-4291-8BD7-10B9FAF2500C.jpg

KONTAKT


bottom of page